Wir wissen, wie wichtig es ist, dass deine E-Mails deine Kontakte und Kunden erreichen. Dieser Artikel zeigt dir, wie du das Risiko einer temporären E-Mail-Sperrung reduzierst und die Zustellbarkeit beim Versand über Webmail verbesserst.
Tipps, wie du dein Publikum erreichst
| Dos | Don'ts |
Für Massen- oder automatisierte E-Mails empfehlen sich seriöse Dienste wie:
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Ein hohes Versandvolumen mit ähnlichen Inhalten kann Spamfilter auslösen und den Versand vorübergehend einschränken. So reduzierst du das Risiko einer Webmail-Sperrung:
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Der Versand an gültige E-Mail-Adressen hilft, Spam-Indikatoren zu vermeiden. |
Nutze bestätigte Opt-in-Verfahren und biete immer eine Abmeldemöglichkeit an, um Spam-Meldungen zu vermeiden und rechtliche Vorgaben einzuhalten. |
Verknüpfungen mit unseriösen oder spamnahen Websites können den Ruf deiner Domain negativ beeinflussen. |
Öffentliche WLAN-Netzwerke sind weniger sicher und erhöhen das Risiko von Datenmissbrauch. |
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Effektive E-Mail-Inhalte erstellen
Schlechte Formatierung, ungewöhnliche Links oder Anhänge können Spamfilter auslösen. Beachte die folgenden Best Practices beim Verfassen von E-Mails.
Nachrichtenformat
Nutze einen E-Mail-Client, der gängige Standards unterstützt und sowohl HTML- als auch Textversionen bereitstellt.
Halte Layouts einfach und vermeide komplexe Designs mit vielen Bildern.
Vermeide unsichtbare Tracking-Tools oder aktive Komponenten und verlinke stattdessen auf Inhalte auf deiner Website.
Links
Verlinke nur auf vertrauenswürdige Websites.
Verwende keine IP-Adressen oder verkürzten URLs. Nutze immer einen klaren Domainnamen.
Wortwahl
Nutze personalisierte Anreden und eine natürliche Sprache.
Vermeide übermäßige Zeichensetzung, Großschreibung und typische Spam-Begriffe.
Verzichte auf Aussagen, dass es sich nicht um Spam handelt.
Meide Themen, die häufig mit Spam in Verbindung gebracht werden, wie Medikamente, Finanzmodelle oder explizite Inhalte.
Anhänge
Verwende klare und einfache Dateinamen, wenn Anhänge notwendig sind.
Nutze Cloud-Dienste wie Microsoft OneDrive oder Google Drive, um Dateien per Link zu teilen.
Vermeide Anhänge wann immer möglich, da sie Spamfilter auslösen können.
Was tun, wenn deine E-Mail-Adresse gesperrt wurde
Wenn deine Jimdo E-Mail-Adresse vorübergehend gesperrt wurde, ist der Versand von E-Mails eingeschränkt, um Missbrauch zu verhindern.
Antworte in diesem Fall direkt auf die Benachrichtigung, die du erhalten hast, oder setze die bestehende Kommunikation mit dem Jimdo Support fort, damit die Sperre geprüft werden kann.
Häufige Fragen
Warum wurde meine E-Mail-Adresse gesperrt?
Eine Sperrung erfolgt in den meisten Fällen aus Sicherheitsgründen zum Schutz deiner E-Mail-Adresse und des E-Mail-Systems. Dafür kann es verschiedene Ursachen geben, zum Beispiel ungewöhnliches Versandverhalten oder Hinweise auf möglichen Missbrauch.
Die Sperre bleibt in der Regel bestehen, bis sie vom Jimdo Support geprüft und wieder aufgehoben wird. Der Support kann dir genau sagen, warum deine E-Mail-Adresse gesperrt wurde, und dich bei den nächsten Schritten unterstützen.
Kann ich meine E-Mail-Adresse selbst entsperren?
Nein. Wenn die Sperre bestehen bleibt, muss sie vom Jimdo Support geprüft werden.
Kann ich weiterhin E-Mails empfangen?
Ja. In der Regel betrifft eine Sperre nur den Versand, nicht den Empfang von E-Mails.
Wie kann ich zukünftige Sperrungen vermeiden?
Halte dich an die Best Practices in diesem Artikel, insbesondere an Versandlimits, einen gleichmäßigen Versandrhythmus und den Einsatz externer Anbieter für Massen-E-Mails.
Ich habe den Support bereits kontaktiert. Muss ich noch etwas tun?
Nein. Folge einfach den Anweisungen, die du im bestehenden Support-Ticket erhalten hast.